Wildes Grillen

Eine tolle Alternative zum Standard Grillfleisch – Reh!

Es schmeckt köstlich und ist Butterzart!

-> überzeugt euch selbst!

Rehfleisch ist nicht gleich Rehfleisch.

Für Reh kann man viel Geld ausgeben. Im Internet wird für ein Kilo Rücken sogar bis zu über 70 euro verlangt.  Für mich ist das keine Alternative. Man sollte sich informieren, wer der nächste Revierjäger ist und versuchen, mit diesem ins Gespräch zu kommen. So kann man in der Regel an Wild leichter kommen und bezahlt normale Preise und auch das Geld bekommt derjenige, der es verdient hat.

Für meine Grillidee wird allerdings kein teurer Rücken verwendet, sondern günstigeres Fleisch aus der Keule. Das Stück ist die so genannte Oberschale und das falsche Filet. Wer eine ganze Keule beim Jäger kaufen muss sollte das Stück herausschneiden. Das geht eigentlich ganz leicht. Es ist der größte Muskelstrang in der Keulen Innenseite. (wenn ich das nächste mal ein Reh zerwirke, werde ich euch das zeigen) 😉

Im normalen Rehalltag wird dieser Muskel kaum beansprucht und eignet sich daher hervorragend zum Kurzbraten, sousvide garen oder einfach um daraus Wild Schnitzerl zu machen.

Aus der Restlichen Keulte macht ihr dann einen schönen Rehbraten, der ohne Oberschale eh viel besser wird, weil der Braten dann nicht so leicht trocken wird. Es gibt nichts schlimmeres, als einen trockenen Rehbraten!

 

Das vorbereitete Fleisch sollte dann am Vortag des Grillens hergerichtet werden.

  1. Das Stück in gleichgroße Teile schneiden
  2. Mit Kräutern und Gewürzen marinieren (kein Salz!!!)
  3. Am besten über Nacht im Kühlschrank vakuumiert oder abgedeckt in einer Schüßel liegen lassen
  4. Mindestens eine Stunde vor dem Grillen heraus legen, damit es ungefähr Zimmertemperatur bekommt
  5. Grillen
  6. Genießen!

Meine Marinade besteht aus: Liebstöckel, Rosmarin, Zitronenthymian, Zitronenschale, gemahlener Koriander, Pfeffer…
Ihr könnt aber auch Salbei, Knoblauch, Ingwer, Vanille, Chili oder was ihr sonst noch gerne mögt dazu geben..

So einfach gehts!

 

Hier sieht man die Fleischstücke noch im ganzen.
Wichtig ist, die Sehnen etwas zu entfernen und das ganze mit einem Küchentuch trocken tupfen.

 

 

Dann schneide ich die Stücke in etwa gleichgroße Teile, damit sie später auf dem Grill die gleichen Garzeiten haben.
Nochdazu sind sie schöner zu würzen und zu marinieren!

 

 

 

 

Zum marinieren kann verwendet werden, was man gerade im Garten findet. Ich hab hier Zitronenthymian, Rosmarin und Liebstöckel –
ganz frisch aus meinem Kräuterbeet!!

 

 

 

Alles schön klein schneiden und das Fleisch damit bedecken. Gewürzt wird das ganze mit Zitronenpfeffer, gemahlenem Koriander, Schale von der Zitrone, Pfeffer, und gutem Olivenöl,

 

Den Grill haben wir auf etwa 300 °C vorgeheizt und die marinerten Fleischstücke dann rings herum angebraten. Ca 6-7 Minuten lang. Dann lässt man das Fleisch noch etwa 2 Minuten bei schwacher Hitze ziehen. Somit läuft beim anschneiden weniger aus und es ist durchgehend Medium. 🙂

 

Bei unseren Freunden scheint es gut angekommen zu sein, überzeugt euch selbst und grillt mal Reh 😉

 

Viel Spaß beim ausprobieren! Und wenn jemand keinen Jäger kennt, bei dem er Rehfleisch kaufen kann, einfach mal bei mir nachfragen. 😉

 

Herzliche Grüße

P.S:

Warum unsere Produkte?

Unsere Region ist unglaublich und vielfältig. Viele Menschen hier produzieren unglaublich hochwertige Nahrungsmittel.

Gutes ist oftmals so nah, doch sehen wir es nicht, oder wissen nicht, wo wir danach suchen sollen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte zu suchen und wir haben viele gefunden! Auf diesem Weg haben wir viele tolle Menschen kennen gelernt.

Uns ist es wichtig, dass es den Tieren und Menschen die uns beliefern gut geht, und das, darauf können sie sich verlassen, tut es. Liebevoller Umgang mit ihren Tieren ist selbstverständlich.

Alle Produkte werden auf herkömmliche und traditionelle Art und Weise hergestellt. Keine Industrie, keine billige Massenfertigung, keine künstlichen Bestandteile – einfach nur Qualität. Das ist Handwerk!

Weihnachten in Niederbayern – und in der Speise.Kammer

Die Adventszeit: Ruhig und besinnlich sollte sie sein. Meistens ist eher das Gegenteil der Fall. Geschenke besorgen, das Haus schmücken und putzen, Plätzchen backen, alles auf Vordermann bringen wenn die Gäste kommen. Man rennt von einem Ort zum nächsten und es ist alles andere als besinnlich. Bis es dann an Heilig Abend soweit ist und wirklich Ruhe einkehrt.
Weihnachten: Das ist für uns der schönste Tag im Jahr. Mit all den Lieben zusammen sein, die gemeinsame Zeit und das Essen genießen, entspannte Gespräche führen und natürlich Geschenke auspacken. 🙂

Weihnachten in Niederbayern

Überall in den Häusern werden in der Adventszeit die Kerzen am Adventskranz angezündet. Vier Kerzen steckt man auf diesen Kranz, der uralte Symbole benutzt: Den Kreis als Symbol der Hoffnung und des Lebenskreises, frisches Grün als Symbol der Fruchtbarkeit mitten im Winter und die ursprüngliche Kerzenfarbe Rot als Symbol für das Blut Christi.
An jedem Adventsonntag wird eine weitere Kerze entzündet, bis an Weihnachten mit der Geburt Christi das „Licht der Welt“ die Erde erhellt.
Bevor es den Adventskranz gab, war es in Bayern Brauch ein “Paradeisl” aus 4 roten Äpfeln mit 6 Holzstäben, die meist verziert waren, zu einer Pyramide zu formen. In den Äpfeln steckten Kerzen die man dann eine nach der anderen an den Adventssonntagen anzündete.
In manchen Gegenden lebt dieser alte Brauch wieder auf.

Am 4. Dezember, dem Barbaratag, werden vielerorts z.B Kirschzweige geschnitten und in eine Vase gesteckt. Wenn an Weihnachten dann die Zweige blühen, kommt es im darauffolgenden Jahr zu einer Hochzeit in der jeweiligen Familie. Den Zweigen wird übrigens auch eine hellseherische Wirkung zugeschrieben. Heiratslustige junge Mädchen stellen genau drei Zweige auf: einen für die Jugend, einen für die Schönheit und einen für Reichtum. Je nachdem, welcher Zweig zuerst aufblüht, wird der Bräutigam jung, schön oder reich sein. In der Oberpfalz und in Franken galt der Barbarazweig zudem als Vorläufer des Christbaums. Wenn am Heiligen Abend die Blüten dufteten, wurden die Zweige mit allerlei Gebäck und Zuckerzeug behangen. Ein vergessener Brauch an Barbara war die Musterung fürs Militär. Dabei wurden Lose ausgegeben und wer eine hohe Losnummer gezogen hatte, dem blieb das “Militari” erspart.

Heute ist der 6.Dezember und damit auch der Namenstag des heiligen Nikolaus.
Aber schon am Vorabend, wenn sich die Dunkelheit auf Stadt und Land gelegt hat, zieht der Nikolaus von Haus zu Haus um die Kinder zu besuchen. Er ist zumeist als Bischof verkleidet, mit Mitra, Chorrock, Rauchmantel und Bischofsstab. Aus einem goldenen Buch liest er Gutes und weniger Gutes vor, lobt und ermahnt die Kinder. Danach holt er aus einem großen Sack Äpfel, Nüsse, Lebkuchen und Süßigkeiten hervor, um damit den Kleinen eine Freude zu bereiten. Zumindest war dies früher im Sack des Nikolaus’. Heute sind außer diesen Dingen meist schon Geschenke dabei, die eigentlich das Christkind bringen sollte. Handys und anderes elektronisches Spielzeug ist da keine Seltenheit. Vielleicht sollten wir uns wieder ein bisschen zurück besinnen und darüber nachdenken um was es eigentlich geht… In manchen Gegenden wird der heilige Nikolaus von einem oder mehreren wilden Gesellen begleitet. Je nach Gegend heißen sie Knecht Ruprecht, Krampus, Pelzmärtel, Klaubauf, Rauwuckl, Butz oder Rumpelblas. In Altbayern kennt man auch noch den Ausdruck Gangerl und meint damit den Teufel. Die scheinbar so gar nicht zum heiligen Nikolaus passenden Schreckgestalten sollen zum einen mit der Rute den Kindern Respekt – und auch ein wenig Angst – einflößen und zum anderen mit dem Rasseln ihrer Ketten böse Geister und Dämonen vertreiben, wie es schon zu heidnischen Zeiten üblich war.

Zu den schönsten Bräuchen gehört wohl das Aufstellen eines Christbaumes. Dieser Brauch entstand aus den Schützengräben während des sechzig jährigen Krieges. Ein hoher Offizier erteilte damals den Befehl, dass in den Schützengräben kleine Bäumchen aufgestellt werden sollten, um den Soldaten eine kleine Freude zu bereiten. Von dort kam der Brauch des Christbaums zuerst in die größeren Städte zur vornehmen Gesellschaft und dann erst aufs Land. Während der traditionelle Weihnachtsbaum mit Äpfeln, Strohsternen, Wachskerzen und bunten farbigen Schleifen verziert ist, leuchten vom modernen Baum bunte Kugeln und flackernde elektrische Kerzen. Zum guten Brauch gehört es auch, eine Krippe unter den Baum zu stellen, in der die Geburt des Heilands nachgestellt ist. Oft kann man in den Dörfern, vor allem auf Weihnachtsmärkten, auch so genannte lebende Krippen sehen, mit Darstellern aus Fleisch und Blut, mit Menschen und Tieren. Es gehört  zum guten Brauch zur so genannten Mitternachtsmette zu gehen, in der die Ankunft unseres Herrn gefeiert wird.

Zum Weihnachtsfest gehört natürlich auch das Essen und Trinken. Der Weihnachtsstollen, dessen dicker Puderzuckermantel an das in weiße Tücher gehüllte Christuskind erinnern sollte. Gildenbrote und Lebkuchen gehören ebenso dazu, wie mancherorts die “Mettensau” oder die Weihnachtsgans. Es ist auch Brauch am Heiligen Abend Geschenke zu verteilen, ein Brauch der auf die Heiligen Drei Könige zurückgeht, die dem Erlöser kostbare Dinge wie Weihrauch, Myrrhe und Gold brachten.

 

Weihnachten in der Speise.Kammer

Es gibt viele Bräuche rund um Weihnachten.
Zu den schönsten gehört wohl wirklich das Schenken, und gemeinsame Genießen der guten Speisen und Getränke.

Hier haben wir uns Gedanken gemacht und alles in einem sozusagen vereint. Genuss und Geschenk.
Unsere “Genusskisterl” sind perfekt geeignet um sich und seinen Lieben eine Freude zu bereiten. Die Kisterl können individuell bestückt werden und sind sicherlich mal eine Abwechslung unterm Christbaum. Da wir ja auf unserer Baustelle noch ein paar Verzögerungen haben, sind wir diesen Samstag den 9.12, Freitag den 15.12 und Samstag den 16.12 beim ehemaligen Elektro Hammer am Stadtplatz 2 in Vilsbiburg. Immer ab 9 Uhr. Natürlich mit unseren “Genusskisterln”

Und bei wem es an Heilig Abend mal keine Weihnachtsgans oder Würstl mit Kartoffelsalat geben soll, haben wir hier noch ein leckeres Rezept für ein winterliches Rehragout:

Für 6 Personen:

Zutaten:
1 kg Rehfleisch ( am besten Schulter, Haxe oder Hals)
400g Zwiebeln
Paprika süß, Curry, 2 Sternanis, Raz el hanout, Salz und Pfeffer
1 Knoblauchzehe fein gerieben
1 EL Tomatenmark
150 ml Rotwein
150 ml Portwein
einen guten Schuß reifen Balsamicoessig
1 Chili in dünne Ringe geschnitten
250 ml passierte Tomaten
1 Orange schälen und in 1cm große Würfel geschnitten
2 Karotten und einen halben Sellerie gewürfelt (5mm x 5mm)
ca 800 ml Wildbrühe / alternativ Wasser
Rosmarin und Thymian nach belieben (auch getrocknet möglich)

Zubereitung:
Schritt 1.
Die Zwiebel schälen und in feine Brunoises schneiden (Würfel 1mm x 1mm). Das Restliche Gemüse waschen, schälen und schneiden.

Schritt 2.
Den Thymian und Rosmarin waschen und trocken schütteln, die Blättchen abstreifen und fein hacken. Die Orange heiß abwaschen. Die Schale abreiben. Anschließend mit dem Messer schälen und würfeln. Alle Gewürze (außer Salz und Sternanis) mit der Orangenschale vermengen und beiseite stellen.

Schritt 3
In einem breiten, großen Topf Sonnenblumenöl erhitzen und das gewürfelte Rehfleisch darin goldbraun anbraten und Salzen.
(Wenn das Fleisch zuvor eingefroren war, mit Küchenpapier etwas trocken tupfen.) Achten sie darauf, dass das Fleisch nicht zu klein gewürfelt wird. Ca 2,5 cm sind perfekt, sonst verkocht es zu schnell und zerfällt. Wenn es gut angebraten ist, nehmen sie das Fleisch aus dem Topf und stellen es beiseite.

Schritt 4
Geben Sie nochmal etwas Öl in den Topf und bräunen sie die Zwiebel darin. Fügen Sie das Tomatenmark bei und rösten sie es etwas mit. Nicht zu dunkel, da es sonst verbrennt und bitter schmecken kann. Geben Sie die restlichen Gewürze und den Knoblauch dazu und löschen Sie das ganze jetzt mit Portwein, Rotwein und Balsamico ab.  Die Flüssigkeit einreduzieren lassen. Jetzt kann das geschnittene Gemüse, die Brühe, die passierten Tomaten und die Chili in den Topf. Lassen sie den Eintopf jetzt gut aufkochen und ein paar Minuten köcheln.

Schritt 5
Jetzt kommt das Fleisch wieder in den Topf. Deckel drauf und in den Ofen stellen. Bei 165 °C ca 1 – 1,5 Stunden. Immer wieder umrühren, damit alles gut garen kann. Natürlich kann man das Ragout auch klassisch auf dem Herd machen, man muss dabei nur sehr gut aufpassen, dass es nicht anbrennt. 😉

Schritt 6
Die Orangenwürfel gebe ich immer ganz zum Schluss hinein, damit man sie noch gut erkennen kann. Ich rühre diese nur unter das heiße Ragout. Wenn das Fleisch schön weich ist, ist das Rehragout fertig. Das ganze bei Bedarf noch einmal nachwürzen.

Viel Spaß und gutes Gelingen beim Nachkochen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

Zum Schluß wünschen wir Ihnen noch eine schöne, besinnliche Adventszeit. Vielleicht gehen Sie ab und zu mal in sich und verschnaufen kurz. Machen eine kurze Pause vom Plätzchenback-Marathon. Bei einer guten Tasse heißem Tee
oder auch Glühwein 😉 Mit einem Buch oder gemütlich unter Freunden.
Das hört sich doch ganz gut an oder? 😉

Bis bald und Frohe Weihnachten!

Herzliche Grüße und Pfiadeich

P.S:

Warum unsere Produkte?

Unsere Region ist unglaublich und vielfältig. Viele Menschen hier produzieren unglaublich hochwertige Nahrungsmittel.

Gutes ist oftmals so nah, doch sehen wir es nicht, oder wissen nicht, wo wir danach suchen sollen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte zu suchen und wir haben viele gefunden! Auf diesem Weg haben wir viele tolle Menschen kennen gelernt.

Uns ist es wichtig, dass es den Tieren und Menschen die uns beliefern gut geht, und das, darauf können sie sich verlassen, tut es. Liebevoller Umgang mit ihren Tieren ist selbstverständlich.

Alle Produkte werden auf herkömmliche und traditionelle Art und Weise hergestellt. Keine Industrie, keine billige Massenfertigung, keine künstlichen Bestandteile – einfach nur Qualität. Das ist Handwerk!

Alles Käse – Teil 1 – Das Alztal

Die Alztaler Hofmolkerei liegt 30 km nördlich vom Chiemsee.
Hier weiden knapp 60 Kühe und geben feinste Bio-Heumilch.

Diese wird direkt am Hof zu bester Frischmilch und vielen weiteren tollen Produkten verarbeitet.
Unter anderem ganz handwerklich hergestellte Bauernbutter.

 

Bio-Heumilch – Was ist das?

Heu ist natürliches, kräuterreiches Futter für die Milchkühe. Das Resultat sind gesunde Kühe mit hoher Lebenserwartung und gesunde, unbedenkliche Milch, welche auch von Kleinkindern getrunken werden kann .

Frisches Weidegras und Heu, welches Franz Obereisenbuchner mit  einer effektiven Heutrocknungsmethode herstellt, ist die perfekte Grundlage für eine hervorragende Milch. Heumilch ist gänzlich ohne vergorene Futtermittel erzeugt. Das heißt die Tiere werden ohne Silage gefüttert. Ein “Heumilch” zertifizierter Hof arbeitet Silagefrei, da sich die Keime auch durch die Luft verbreiten und somit auch wieder in die Milch gelangen können.

Der Grund, warum viele Bauern Silage verwenden anstatt Heu, ist jener, dass Silage weitgehend witterungsunabhängig und mit nur kurzer Trocknungszeit produziert werden kann. Dieses Argument hält nun jedoch nicht mehr Stand, da sich seit der Jahrhundertwende technologisch auf dem Gebiet der Heutrocknung einiges getan hat. Mit hocheffizienten Entfeuchtertrocknungsgeräten kann der Grasschnitt ebenfalls nach kurzer Trocknungszeit auf der Wiese wetterunabhängig konserviert werden.

Im Vergleich zur Silomilch enthält die Heumilch viel weniger Keime, etwa die doppelte Menge an Omega-3 Fettsäuren, ebenso eine etwa doppelt so hohe Menge an konjugierten Linolsäuren (CLA) und zahlreiche weitere Antioxidantien.

 

Die Hofmolkerei über sich selbst:

“In unserer Hofmolkerei verarbeiten wir die hofeigene Milch überwiegend zu frischen Milchprodukten. Wir decken mit unserem Sortiment die „weiße Linie“ ab, von der Frischmilch bis zum Mozzarella. Dabei entwickeln wir uns und unser Sortiment laufend weiter und schätzen Anregungen von jeder Seite ganz besonders.”

“Auf unserem Hof leben und arbeiten zwei Generationen Hand in Hand. Das sind Loni und Franz senior Obereisenbuchner sowie Magdalena und Franz junior Obereisenbuchner. Mit unserer kleinen Tochter Amelie, wächst auch schon die dritte Generation heran und sorgt bei uns für frischen Wind. Jeder hat natürlich seinen Bereich: Franz senior ist in erster Linie für die Landwirtschaft zuständig und kümmert sich um die Wiesen und Felder. Loni sorgt dafür, dass es im Haus rund läuft und ist immer für die Enkelkinder da. Franz junior ist für die Hofmolkerei verantwortlich und Magdalena unterrichtet Kunst und Mathematik an einer Realschule. Amelie ist für die Katzen und der Unterhaltung der Tiere verantwortlich.”

Noch mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Hofmolkerei.

http://www.alztaler-hofmolkerei.de/

 

Reinste Handarbeit

Die “weiße Linie”:
Franz Obereisenbuchner macht Mozarella noch traditionell per Hand.
Geräuchert wird er dann zum Scarmorza.
Sein Joghurt ist unpasteurisiert und ohne Zusätze. Die Früchte dafür sind von regionalen Obstbauern.
Es gibt auch Ricotta, Alztaler Hofkäse, Hüttenkäse, Graukäse und noch vieles mehr.

Ein ganz besonderes Schmankerl ist seine Bauernbutter. Eine Butter die man so fast nirgendwo mehr bekommt.
Im untenstehenden Video können Sie sehen wie diese per Hand hergestellt wird.

 

 

Wir freuen uns schon sehr auf Seine Produkte bei uns in der Speise.Kammer.
Sie haben sicherlich die gleiche Freude daran wie wir. 🙂

Herzliche Grüße und Pfiadeich

 

P.S:

Warum unsere Produkte?

Unsere Region ist unglaublich und vielfältig. Viele Menschen hier produzieren unglaublich hochwertige Nahrungsmittel.

Gutes ist oftmals so nah, doch sehen wir es nicht, oder wissen nicht, wo wir danach suchen sollen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte zu suchen und wir haben viele gefunden! Auf diesem Weg haben wir viele tolle Menschen kennen gelernt.

Uns ist es wichtig, dass es den Tieren und Menschen die uns beliefern gut geht, und das, darauf können sie sich verlassen, tut es. Liebevoller Umgang mit ihren Tieren ist selbstverständlich.

Alle Produkte werden auf herkömmliche und traditionelle Art und Weise hergestellt. Keine Industrie, keine billige Massenfertigung, keine künstlichen Bestandteile – einfach nur Qualität. Das ist Handwerk!

 

Dionysimarkt am 8.10.2017 in Vilsbiburg am Stadtplatz

Es ist wieder was los in der Stadt und wir sind schon mit dabei.

– Dionysimarkt – Niederbayerischer Tag des Pferdes

Dieser sogenannte Niederbayerische Tag des Pferdes findet jährlich jeweils im Oktober statt. Wesentlicher Bestandteil ist der altbayerische Pferdemarkt und der Dionysi Pferdeumritt. Neben einem riesigen Marktgeschehen und den auch an diesem Sonntag geöffneten Geschäften ist immer noch das Pferderennen mit den Trabern sehr begehrt, das vom örtlichen Rennverein ausgetragen wird. Schauen Sie sich einfach das Programm an. Es ist wirklich was geboten an diesem Tag.

Dionysi-Programm2017

Wenn auch der Laden selbst noch eine Baustelle ist, können wir doch wenigstens einen Stand am Stadtplatz aufbauen und Ihnen schon ein bisschen was vorstellen. Dachten wir uns und haben alles organisiert was man dafür so braucht. Tapeziertisch, Pavillon und – natürlich das wichtigste – eine kleine Auswahl unserer Speise.Kammer.

Und zwar:
– Edelbrände aus der Naturbrennerei Engel in Schönau
– Premiumschokolade von Wildbach aus Binabiburg
– Van Nahmen Säfte aus Hamminkeln am Niederrhein
– Unsere eigens hergestelle Kriachal Marmelade
– Senf aus der Senfmühle Weber in Vilshofen
– Selbst gemachte Reh Salami
– Verschiedene Salami vom Biohof Sixt in Mauern bei Moosburg

Der Markt ist sehr beliebt. Es gibt neben den vielen Pferden und dem Umzug auch im ganzen Stadtplatz verteilt viele Händler die tolle Waren dabei haben. Angefangen bei Schmuck bis hin zum Käse und zur Pferdesalami. (Ja die gibt es tatsächlich auch. Wir waren selbst überrascht ;))

Lassen Sie sich doch auch überraschen und schauen Sie vorbei am Sonntag. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch!

Bis dahin, schöne Tage!
Herzliche Grüße und Pfiadeich,

 

P.S:

Warum unsere Produkte?

Unsere Region ist unglaublich und vielfältig. Viele Menschen hier produzieren unglaublich hochwertige Nahrungsmittel.

Gutes ist oftmals so nah, doch sehen wir es nicht, oder wissen nicht, wo wir danach suchen sollen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte zu suchen und wir haben viele gefunden! Auf diesem Weg haben wir viele tolle Menschen kennen gelernt.

Uns ist es wichtig, dass es den Tieren der Landwirte die uns beliefern gut geht, und das, darauf können sie sich verlassen, tut es. Liebevoller Umgang mit ihren Tieren ist bei allen selbstverständlich.

Alle Produkte werden auf herkömmliche und traditionelle Art und Weise hergestellt. Keine Industrie, keine billige Massenfertigung, keine künstlichen Bestandteile – einfach nur Qualität. Das ist Handwerk!

Wir setzen auf die heimische Landwirtschaft – woher unser Fleisch kommt

Fleisch? Ja, aber ehrlich muss es zugehen!

Wir beziehen von ausgewählten Landwirten, welchen der Artgerechte Umgang mit ihren Tieren wichtig ist! Weil alles andere einfach nicht in Ordnung ist.

Worauf wir bestehen: Dass wir unsere Lieferanten kennen, wie auf den Höfen gearbeitet wird und welche Einstellung die haben, die hinter dem Tier stehen.

Beim Schwein verwenden wir eine Alte Rasse: die Schwäbisch-Hällischen Schweine! Diese werden mit Iberischen Duroc Schweinen im Stall gehalten.

Unter Fleischkennern sind die Iberischen Duroc Schweine schon seit Langem für ihre ausgezeichnete Fleischqualität bekannt und das schmeckt man auch.
Das Fleisch des Duroc Schweins zeichnet sich vor allem durch einen hohen Anteil an intramuskulärem Fett (IMF) aus. Dieses wird auch als feine Marmorierung bezeichnet. Diese hochwertige Qualität des fein marmorierten äußerst zarten Fleisches ist ein pures Geschmackserlebnis.

Gibt es auch Rindfleisch in der Speise.Kammer Vilsbiburg?

Ja, aber logisch 🙂  Wir werden beim Rindfleisch mit einem BIO- Landwirt zusammen arbeiten, der Limousin Rinder züchtet.
Warum Limousin, werden Sie sich fragen – das erklären wir Ihnen natürlich sehr gerne:

In Frankreich genießt das Fleisch des Limousin Rindes einen hervorragenden Ruf und wurde daher 2003 von der Verbraucherorganisation UFC que choisir als „Bestes Rindfleisch“ ausgezeichnet.
Das Fleisch der Limousin Rinder zeichnet sich dadurch aus, dass es einen ausgeprägten Geschmack dank der guten Marmorierung hat und dabei unglaublich zart ist.
Es ein sehr ausgewogenes Fleisch-Fettverhältnis und somit sehr wenig Cholesterin.
Limousin Rind sollte nur kurz angebraten und rare genossen werden. Dazu lediglich eine Prise Pfeffer und etwas Fleur de Sel.
So empfiehlt es der Franzose – und dieser ist gemeinhin für seine außerordentlichen Küchenkenntnisse bekannt (und nicht nur das, aber das würde hier den Rahmen sprengen 😉 ) Sicher ist: Liebe geht durch den Magen und Lebensliebe zeichnet sich aus durch ein hohes Maß an Genussfähigkeit!

Was wir über die Ziele unseres Züchters herausgefunden haben:

“Die Zucht zielt auf gehörnte, reinrassige Limousin, da die Zahl dieser Tiere immer geringer wird.
Die Rasse zeichnet sich dadurch aus, dass sie selbstbewusst, ausgeglichen sind, eine bessere Bemuskelung aufweisen und besser wachsen als hornlose Tiere.
Beim Kauf der Zuchtbullen, zur Blutauffrischung achten wir auf deren Abstammung und auf eine gute genetische Veranlagung.
Unser Grundsatz setzt auf die nachhaltige, biologische Bewirtschaftung sämtlicher Grün- und Ackerflächen, sowie auf die Einhaltung für art- und tiergerechtes Arbeiten mit der Herde.”

Natürlich verfolgen wir mit unseren Wurstwaren den gleichen Ansatz.

Wir vertrauen Landwirten und Erzeugern aus der Region – und können Ihnen dadurch ein großes Portfolio an Vielfalt bieten.

Vom „Greichadn“ bis zur Rehsalami mit gerösteten Haselnüssen werden Sie in unserer Theke verschiedene Leckereien finden.

Da wir mit vielen Produzenten aus der Region zusammenarbeiten gibt es bei uns Schinken, Speck, Salamis, Presssack, und vieles mehr.

Alle unsere Wurstwaren werden traditionell hergestellt und sind ohne künstlichen Aromen und Farbstoffe.

Ein Teil der Salamis davon kommt aus eigener Produktion mit Wildfleisch aus der eigenen Jagd.

Probieren Sie´s einfach aus.
Herzliche Grüße

 

 

P.S:

Warum unsere Produkte?

Unsere Region ist unglaublich und vielfältig. Viele Menschen hier produzieren unglaublich hochwertige Nahrungsmittel.

Gutes ist oftmals so nah, doch sehen wir es nicht, oder wissen nicht, wo wir danach suchen sollen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte zu suchen und wir haben viele gefunden! Auf diesem Weg haben wir viele tolle Menschen kennen gelernt.

Uns ist es wichtig, dass es den Tieren und Menschen die uns beliefern gut geht, und das, darauf können sie sich verlassen, tut es. Liebevoller Umgang mit ihren Tieren ist selbstverständlich.

Alle Produkte werden auf herkömmliche und traditionelle Art und Weise hergestellt. Keine Industrie, keine billige Massenfertigung, keine künstlichen Bestandteile – einfach nur Qualität. Das ist Handwerk!

Sind Sie wild auf Wild? Wildes aus der Speisekammer Vilsbiburg!

Wildes aus der Speise.Kammer Vilsbiburg

Wildfleisch kommt direkt aus der Natur!

Die Tiere fressen das ganze Jahr über was sie im Wald finden,
können sich frei bewegen und leben stressfrei. Dadurch ist Wildfleisch besonders
zart und da Wildtiere nur Gräser und Kräuter fressen, auch sehr aromatisch und wohlschmeckend.

Paul, der passionierte Jäger

 

Ich bin absoluter Wild-Fan und bin liebend gerne im Wald und in der Natur unterwegs.  Als Jäger habe ich die Möglichkeit aktiven Naturschutz zu betreiben. Ein Jäger reguliert die Natur in dem er dafür sorgt, dass Hecken gepflanzt und Wildäcker angelegt werden um Vögel, Hasen und auch Rehwild Schutz und Äsung zu garantieren, er reduziert Raubzeug wie Fuchs, Dachs oder Marder damit auch Bodenbrüter, wie der Fasan zum Beispiel, wieder eine Möglichkeit zur Existenz haben. Da die großen Jäger wie Luchs, Wolf und Bär bei uns nicht mehr heimisch sind, muss der Mensch diese ersetzen, um für eine gesunde Population zu sorgen und um Krankheiten vorzubeugen. Auch im Winter kümmert sich der Jäger um die Tiere: mit Fütterungen wird ihnen durch die kalte Jahreszeit geholfen. Für Spechte und Eulenvögel sind morsche Bäume und ein Altholzbestand lebensnotwendig. Da diese durch die moderne Forstwirtschaft nicht mehr vorhanden sind, werden von uns Jägern im Frühjahr Nistkästen aufgebaut. In einer Zeit in der Insekten, Bienen und auch andere Tierarten immer weniger werden, ist es besonders wichtig, dass wir der Natur helfen sich zu regenerieren. Das liegt natürlich nicht nur an Jägern und Förstern, sondern an uns allen.

In den unten aufgeführten Links finden Sie auch noch ein paar Infos dazu.

 

http://www.jagd-bayern.de/bjv-naturschutz-und-jagd.html

 

https://www.jagdverband.de/content/natur-und-artenschutz

 

Aus der Natur auf Ihre Teller

Wildfleisch punktet für mich auf vielen Ebenen. Es ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch besonders gesund!

Es ist immer fettarm und enthält mit 23%  besonders viel Protein (Eiweiß). Das ist mehr als in Rind, Schwein oder Geflügel! Somit ist  Fleisch von heimischem Wild auch für Sportler und Menschen die sich Bewusst ernähren wollen perfekt geeignet

Das in Wildfleisch enthaltene Eiweiß hat zudem eine besonders hohe biologische Wertigkeit und ist leichter verdaulich als andere Eiweißarten.

Die Zusammensetzung seiner Aminosäuren ist sehr ausgewogen und kann leicht in körpereigenes Protein umgewandelt werden. Die ernährungsphysiologische Wertigkeit von Wildfleisch wird außerdem durch den hohen Mineralstoffanteil begründet. So enthält das Fleisch, von beispielsweise Reh- oder Rotwild, die wertvollen und für die ausgewogene Ernährung so wichtigen Spurenelemente Selen, Eisen und Zink in hohen Anteilen.

Sie sehen, wir haben uns mit der Materie intensiv beschäftigt.

Wir verarbeiten übrigens alle Teile des Tieres, also „From nose to tail“ wie man heute sagen würde. Dadurch bringen wir den Tieren den Respekt entgegen, den sie verdient haben. Bei uns erhalten Sie demnach alle Teile und nicht nur die Filetstückchen. Durch die hauseigene Küche können wir alles, was das Tier hergibt, zu etwas Feinem verarbeiten.

Wie kann ich Wildfleisch in der Speise.Kammer Vilsbiburg bekommen!?

Die einfachste Variante ist:

Sie tragen sich in unseren Newsletter Verteiler ein und bekommen umgehend Informationen, wenn die Jagd erfolgreich war, und was wir Ihnen im Laden anbieten können. Sie finden das Formular rechts auf der Seite. Sie hinterlassen einfach Ihre E-Mail Adresse und bestätigen uns, dass Sie von uns informiert werden möchten – und schon landet die neueste Information in Ihrem Postfach. Die moderne Welt macht vieles leichter 😉

Natürlich können Sie auch gerne im Laden vorbeischauen und nachsehen, was wir uns wieder ausgedacht haben.

Ihre Möglichkeiten sind Vielfältig und wir freuen uns sehr, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

Ein gutes Gespräch, eine herzliche Begegnung – das ist es doch, was das Leben lebenswert macht, oder?

Wenn Sie dann noch etwas Feines nach Hause bringen – was soll da noch sein 🙂

Neben Wild haben wir eine ganze Menge anderer Fleischsorten und Spezialitäten. Wir sind uns sicher, mit unserem Sortiment sind Sie bestens versorgt.

Wir freuen uns auf Sie.
Herzliche Grüße

P.S:

Warum unsere Produkte?

Unsere Region ist unglaublich und vielfältig. Viele Menschen hier produzieren unglaublich hochwertige Nahrungsmittel.

Gutes ist oftmals so nah, doch sehen wir es nicht, oder wissen nicht, wo wir danach suchen sollen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte zu suchen und wir haben viele gefunden! Auf diesem Weg haben wir viele tolle Menschen kennen gelernt.

Uns ist es wichtig, dass es den Tieren und Menschen die uns beliefern gut geht, und das, darauf können sie sich verlassen, tut es. Liebevoller Umgang mit ihren Tieren ist selbstverständlich.

Alle Produkte werden auf herkömmliche und traditionelle Art und Weise hergestellt. Keine Industrie, keine billige Massenfertigung, keine künstlichen Bestandteile – einfach nur Qualität. Das ist Handwerk!